Analog Flagship Store hat eröffnet

Analog Flagship Store hat eröffnet

Arzenheimer . Veröffentlicht in alles andere, Gesellschaft 894 Views Keine Kommentare

Shoppen, wo die real Reality total real ist.
„Wahnsinn! Ich kann das, was ich mir ausgesucht habe, gleich mit nehmen! Das ist der Hammer!“ Die 21-jährige Daisy-Doreen ist in ihrer Begeisterung nicht zu bremsen. Sie war eine der ersten Kundinnen im nagelneuen Analog Flagship Store, der im Ingolstädter Südosten neue Maßstäbe setzt. Das Konzept ist zukunftsweisend, ebenso die Produkte. Zu bekommen sind echte Gegenstände, allesamt unplugged und analog. So bietet der Store eine Vielzahl an extrem praktischen Tools wie Schraubenzieher, Besteck oder Kugelschreiber. Ein iegener Walk In ermöglicht es den Kunden, den Markt direkt und ohne Navi zu betreten. „An diesem innovativen Konzept mit seiner klare One Channel Strategie haben wir jahrelang gearbeitet,“ erklärt der CAO, Chief Analog Officer des Unternehmens, Trevor Wireless. Der gebürtige US Amerikaner hatte einst in Silicon Valley ein Vermögen mit der Programmierung von Handy Spielen verdient. Doch eines Tags, nachdem er bemerkt hatte, dass er seit acht Wochen mit keinem echten Menschen mehr von Angesicht zu Angesicht kommuniziert hatte, schmiss er hin und entwickelte den ersten Analog Store mit Namen „Aunt Emma“ in Texas. Der Erfolg gab ihm Recht: immer mehr Kunden schätzten das neue, unglaubliche Erlebnis des Offline-Shoppings in Verbindung mit Real Reality nach dem Motto „immobile first“.

Ein Markenzeichen des neuen analogen Shoppingvergnügens sind handgeschriebene Preisschilder, die an jedem Produkt zu finden sind. „Wow! Früher musste ich immer einen QR Code einscannen oder auf eine Website schauen, um den Preis heraus zu finden. Jetzt steht er gleich auf dem Produkt. Das ist Mega!“ freut sich Daisy-Doreen. Diese Begeisterung ist es, die Trevor Wireless weiter antreibt. „Wir wissen, dass das, was wir machen, extrem ist. Aber bei uns sprechen Sie mit real existierenden Verkäufern. Viele Menschen sind damit erstmal überfordert,“ so der Firmengründer. Er plant für die Zukunft noch mehr Visionäres, zum Beispiel Info-Hotlines mit echten Menschen am Telefon, analoge Geldüberweisungen im Kreditinstitut und sogar die Übermittlung von Nachrichten über humanoide Botendienste. „Das hier ist erst der Anfang, lassen Sie sich überraschen!“

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