Ausweg: Selbstanzeige

Ausweg: Selbstanzeige

Arzenheimer . Veröffentlicht in alles andere, Gesellschaft 826 Views Keine Kommentare

Angry Bird Spieler im Fokus der Fahnder.

Diesen Effekt, den man den Hoeneß-Effekt nennt, kennt man. Durch den Ankauf von brisanten Daten ist man einem weit verbreiteten Hobby auf die Schliche gekommen, nämlich der Steuerhinterziehung. Kaum hat man mit der Veröffentlichung der Daten gedroht, flutschte es bei den Selbstanzeigen. „Wir erhoffen uns nun einen ähnlichen Effekt,“ erklärt August Breitband, der Vorsitzende des Verbandes zur Analogisierung Bayerns. Dabei geht es um die Veröffentlichung von Daten, die dem User eine inensive Nutzung des Spiels „Angry Birds“ nachweisen. Diese Daten habe der Verband von der NSA bzw. Google für ein sogenanntes „Schwienegeld“ gekauft, um endlich Druck auf die Spieler ausüben zu können. „Durch dieses Spiel gehen der deutschen Wirtschaft und damit dem Staat jedes Jahr Millionen Euro verloren, weil Angestellte ihre wertvolle Zeit mit dem unproduktiven Rumgespiele an ihrem Smartphone verbringen.“ Der Schaden sei mit dem, der beim „Kavaliersdelikt“ Steuerhinerziehung entstehe, absolut vergleichbar. „Wir raten daher allen Betroffenen, sich selbst anzuzeigen.“ Ansonten droht der Verband damit, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Aus unglaublich gut unterrichteten Kreisen hat das Erna Magazin erfahren, dass Vorstandsvorsitzende großer Unternehmen, Generalsekretäre großer Parteien und sogar die Hohe Geistlichkeit durch eine Veröffentlichung arg in die Breduille geraten könnten. Unbestätigten Gerüchten zufolge, habe man Beweise, dass während Kabinetts- und Stadtratssitzungen ebenso heimlich gespielt würde wie bei Vorstandssitzungen, Testfahrten und Fortbildungsseminaren.

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