GriechischeFlagge
Bayern fordert Billionen

Bayern fordert Billionen

Arzenheimer . Veröffentlicht in Kultur, Politik, Wissenschaft 778 Views Keine Kommentare

Copyright für griechische Flagge liegt in München.

Nachdem Griechenland eine Millardenzahlung von Deutschland gefordert hat, um Naziverbrechen wieder gut zu machen, bekommen die Griechen nun Post aus Bayern. Und hier geht es um Billionen. Die Griechen nutzen seit genau 183 Jahren ihre blau-weiße Nationalflagge, ohne das etsprechende Copyright zu besitzen. Dieses Copyright liegt seit 1832 nämlich bei der Regierung von Bayern. „Ein Dokument, das streng geheim im bayerischen Staatsarchiv aufbewahrt wird, bestätigt, dass der erste König von Griechenland, Otto I., Sohn von König Ludwig I., alle Rechte an der blau-weißen Fahne für Bayern gesichert hat,“ erklärt der Historiker Anselm Bayufakis. Der Forscher, der einer bayerisch-griechischen Ehe entstammt, hat sich seit Jahren mit dem Verhältnis Bayern – Griechenland beschäftigt und war im Rahmen seiner Doktorarbeit auf das brisante Dokument gestoßen. „Otto I. hat das bayerische Weiß und Blau aus Verbundenheit zu seinem neuen Königreich Griechenland dort als Nationalfarben Blau-Weiß eingeführt.“ Rechnet man nun alle bisher veröffentlichten griechischen Fahnenmuster auf Flaggen, Tischdecken, Servietten, Fähnchen, Aufkleber, T-Shirts, Bettbezüge, Postkarten, Handtücher, Fußballtrikots etc. hoch, ergeben sich mehrere Billionen Euro, die eigentlich an Bayern hätten fließen müssen.

Fahnebayerisch

 

 

 

 

 

In dem Brief an den griechischen Regierungschef Tsipras macht die bayerische Staatregierung nun auf diesen Umstand aufmerksam und schlägt vor, die Forderung Bayerns gegen die aktuellen Forderungen Griechenlands aufzuwiegen. Dabei dürften beide Seiten ohne weitere Zahlungen an den anderen aus der Nummer heraus kommen. „Sollten sich die Griechen weigen, müssten sie sich nicht nur von ihrer Flagge verabschieden, sondern auch vom Sitz ihres Parlaments. Das Gebäude, in dem sich Herr Tsipras heute mit seinen politischen Freunden und Gegnern austauscht, wurde von Otto I. errichtet. Es handelt sich also stteng genommen um könoglich-bayerisches Hoheitsgebiet,“ so Anselm Bayufakis.

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