Der Tor-Effekt

Der Tor-Effekt

Arzenheimer . Veröffentlicht in Wissenschaft 1131 Views Keine Kommentare

Das neue Wahrzeichen bringt Schule zum Schmelzen.

Diese dramatische Enwicklung war nicht abzusehen, aber das gewaltige Köschinger Tor ist jetzt ein Fall für die Wissenschaft. Angefangen hat alles mit kleinen Unebenheiten, die sich an der Fassade der Köschinger Realschule bemerkbar gemacht haben. Dazu kamen recht schnell versengte Äste vor der Schule, Fahrradsättel, die sich aufgelöst haben und schließlich deutliche Dellen in den Autos wartender Eltern. „Mir wurde auf einmal schrecklich heiß, dann begann die Farbe von meinem Auto zu tropfen“, berichtet eine Mutter. Nachdem das Phänomen nur an sonnigen Tagen auftrat, lag der Schluss nahe, dass die Sonne maßgeblich an den seltsamen Begebenheiten beteiligt sein muss. Schließlich ergab eine Untersuchung der örtlichen Physik-Klasse, dass der Sonneneinfallswinkel im Bezug auf das Köschinger Tor nicht optimal gewählt wurde. „Die Strahlen werden gebündelt und auf die Realschule reflektiert“, erklärt der kleine Timo. Forscher aus München sind nun angereist, um anhand der nach dem Phänomen benannten „Köschinger Formel“ die Wirkung der Sonnenreflexion näher zu beleuchten. Wofür die Formel α  + π ≥  ππ (x³ ∙ y²) = 254,78 steht, ist den Wissenschaftlern selbst noch ein Rätsel. Aber die Zahlenfolge war an einer Tafel in der Realschule entdeckt worden und schien irgendwie total plausibel.

FormelKoesching

 

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