War fast schon unterschriftsreif: Erna wollte den DK übernehmen.
War fast schon unterschriftsreif: Erna wollte den DK übernehmen. DK Übernahme durch Erna gescheitert

DK Übernahme durch Erna gescheitert

Arzenheimer . Veröffentlicht in Gesellschaft, Wirtschaft 314 Views Keine Kommentare

Passauer Neue Presse griff zu voll unfairen Mitteln.

Miese Stimmung im Erna-Hauptquartier: Monatelang hat man an der Übernahme des Donaukurier gearbeitet – jetzt hat die Passauer Neue Presse den ganzen Laden einfach so gekauft.

„Unser Angebot lag bei fairen 8,50 Euro für das gesamte Verlagshaus. Viel mehr Wert ist es nach Meinung unserer Experten eh nicht,“ erklärt Erna-Pressesprecher Stanislaus Schröder-Landmann. „Dafür hätten wir allen Angestellten die Übernahme garantiert und sie dürften auch weiterhin Fotos machen und schreiben. Ohne Gehalt natürlich, denn sie machen das ja alle wahnsinnig gerne. Eine eigene Erna Personal GmbH stand kurz vor der Gründung.“ Dass nun die Passauer Neue Presse zum Zuge kam, lang an deren perfider Strategie: Sie boten einen großen, ja einen Scheiß großen Batzen Geld! Der schnöde Mammon hat wieder einmal gesiegt über investigativen Journalismus, über Freigeister und freie Meinung, über gründliche Recherche und herausragende Reportagekunst. „Diese Strategie war unfair. Aber man ist das in der Medienlandschaft ja nicht anders gewohnt“ betont Stanislaus Schröder-Landmann.

Trotzdem: Das Erna-Magazin gewährt allen DK-Mitarbeitern Asyl, die sich jetzt durch die neuen Besitzverhältnisse bedroht fühlen. Kaffee inklusive. Einfach Mail an post@erna-magazin.de

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