Erste Bayern aus Berlin ausgewiesen

Erste Bayern aus Berlin ausgewiesen

Arzenheimer . Veröffentlicht in Gesellschaft, Kultur, Politik 596 Views Keine Kommentare

Kulturelle Unterschiede nicht zu überbrücken. Abscheibung nach Manching.Es musste ja soweit kommen. Über viele Jahre haben sie Berliner eine echte Willkommenskultur gegenüber den Bayern bewiesen. Nun aber, da immer mehr radikalisierte Anhänger eines schwarzen Kultes aus dem Süden Deutschlands die Hauptstadt bevölkern, ist die Freundlichkeit in Angst umgeschlagen. Politiker fordern nun die Ausweisung von Bayern, die sich nicht integrieren wollen und die Gesellschaft mit ihren gefährlichen Ideen unterwandern. Liselotte Ostend vom Zentrum für Extremismusforschung an der Humboldt-Universität hat den typischen, nicht integrierbaren Bayern analysiert, der ihrer Ansicht nach einem radikalisierten Syrer oder Iraker überraschend ähnelt.

Gefährder mit bayerischem Migrationshintergrund erkennt man an folgenden Merkmalen:

  • unverständliche Sprache
  • kein Willen zur Integration erkennbar (z.B. Singen der Bayernhymne vor der Deutschen Nationalhymne)
  • religiöser Extremismus (bereits beginnend mit der Grußformel „Grüß Gott“)
  • regelmäßiger Missbrauch von alkoholischen Substanzen
  • ungeniertes Tragen von Waffen (meist Messer) als angeblich wichtiger Teil der Stammeskleidung
  • ultrakonservatives Frauenbild, das man sonst eher in Saudi-Arabien findet (Typische Aussage:„Die Mare soll gefälligst dahoam bleim und mir jeden Abend an Schweinsbraten machen. Und wehe sie fahrt mit meim Auto durch die Gegend….“)

Spezielle Kurse zur Eingliederung bayerischer Wirtschaftsflüchtlinge (oft aus der Kreativbranche) hätten leider nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Jetzt müsse man zu härteren Mitteln greifen, so Berlins Ganzinnendrinnensenator Torben Trübsinn. „Womöglich werden schon nächste Woche die ersten arbeitslosen Ureinwohner wieder in den Süden zurück geschickt.“ Nach Informationen, die dem Erna Magazin vorliegen, sollen die Bayern, die keine Aufenthaltsgenehmigung in Berlin bekommen, zunächst im Abschiebelager in Manching untergebracht werden, um sie dann auf ihre Heimatorte zu verteilen.

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