Perfider Plan mit Virenattacke sollte Staatsanwaltschaft stoppen! Norovirus sollte Staatsanwaltschaft treffen

Norovirus sollte Staatsanwaltschaft treffen

Arzenheimer . Veröffentlicht in alles andere, Gesellschaft, Politik 716 Views Keine Kommentare

Erna deckt Geheimpläne in Sachen Klinikum-Affäre auf.

Ausnahmezustand in Ingolstadt: Nachdem sowohl das Klinikum als auch das Technische Rathaus und sogar Privatwohnungen prominenter Bürger durchsucht wurden, steht eine ganze Boomtwon wegen der „Klinikum-Affäre“ Kopf. Dabei hätte das Unglück dieser massenhaften Durchsuchungen verhindert werden könne, wenn der geheime Geheimplan eines ganz geheimen Mitarbeiters des Klinikums mit Spezial-Ausbildung als Seuchenexperte funktioniert hätte. Unterlagen, die dem Erna Magazin von einem Patienten in der Notaufnahme des Klinikums zugespielt worden sind, belegen, dass das jüngst ausgebrochene Norvirus vorsätzlich frei gelassen worden ist. Und zwar aus einem Labor im Untergeschoss des Klinikums. Ziel der Virusattacke sei die Staatsanwaltschaft Ingolstadt gewesen. Man habe damit die Durchsuchungen verhindern wollen. Allerdings ist der Plan an einer eiftrigen Reinigungskraft gescheitert: Putzfrau Djamila M. hat die kontaminierten Akten, die der Staatsanwaltschaft zugespielt werden sollten, wieder fein säuberlich in den entsprechenden Büroschrank eingeordnet. Anstelle der Ermittler hatte sich so eine unbescholtene Bürokraft im Krankenhaus infiziert und das Virus bei seinem Gang durch das Gebäude verteilt.

Beim nächsten mal werde man es mit einem digitalen Virus versuchen, der sei von einer Reinigungskraft nicht zu vernichten. Das lesen Kriminalexperten und NSA-Gutachter aus den Dokumenten inzwischen heraus.

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