Deutsche Umweltrettung: Keine Stinker beim Festumzug mehr!
Deutsche Umweltrettung: Keine Stinker beim Festumzug mehr! Nur emissionsfreie Umzüge genehmigen!

Nur emissionsfreie Umzüge genehmigen!

Arzenheimer . Veröffentlicht in Gesellschaft, Politik 161 Views Keine Kommentare

Deutsche Umweltrettung fordert motorfreie Festumzüge.

Diesel-Fahrverbot in Innenstädten, E-Auto-Quote, Motorennachrüstung – all das ist der Deutsche Umweltrettung noch nicht genug. „Es stinkt doch immer noch an allen Ecken und Enden,“ erklärt DUR Pressesprecher Heiner Hartluft. „Und was da unter dem Deckmantel der Tradition geschieht, ist ein Skandal!“ Die DUR mit Sitz in München fordert deshalb: Festumzüge in Innenstädten sollten nur noch genehmigt werden, wenn keine motorisierten Fahrzeuge (Ausnahme E-Fahrzeuge) beteiligt sind. Den Umweltschützern sind vor allem Traktoren, Bulldogs und Lkw ein Dorn im Auge. Sie würden die direkt am Straßenrand stehenden Zuschauer geradezu mit Feinstaub, CO2 und anderem Dreck verpesten. „Die Sache wird auch nicht besser, wenn auf dem Anhänger ein paar Gardemädels rumhüpfen oder die Jugendblaskapelle herum trötet!“ ereifert sich Heiner Hartluft. Extrem zu leiden hätten bei diesen Umzügen auch die mitmarschierenden Mitglieder von Schützenvereinen, Kapellen und Sportclubs. „Wer stundenlang hinter so einem Traktor her läuft, ist quasi Sondermüll.“ Die DUR schlägt vor, stattdessen wieder auf Pferdekutschen und -fuhrwerke umzusteigen. Das sei eine geräuscharme und umweltverträgliche Lösung. „Unser Antrag auf ein Motorenverbot bei Festumzügen ist schon in den Startlöchern. Nach der Bundestagswahl werden wir die entsprechenden Abgeordneten im Sinne unseres Vorhabens…sagen wir….mental einstellen.“

Die DUR strebt außerdem ein Verbot von Oldtimertreffen und -rallyes, Vespatreffen und Monster-Truck-Wettbewerben in Innenstädten an.

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