Spaß bei der Arbeit: 5. Rathaus ins Wonnemar!

Spaß bei der Arbeit: 5. Rathaus ins Wonnemar!

Arzenheimer . Veröffentlicht in alles andere, Gesellschaft 104 Views

Ingolstädter Verwaltungsmitarbeiterin legt endgenialen Fusions-Plan vor.

„Warum denn nicht! Man wird Projekte doch mal neu denken dürfen!“ betont Tanja Traumreuter, Mitarbeiterin der Ingolstädter Stadtverwaltung. Sie hat eine interne Gruppe (analog, nicht auf WhatsApp) gegründet, die eine – wie sie meint – endgeniale Lösung für zwei Probleme hat. Das fünfte Rathaus in Ingolstadt sollte ins Wonnemar ziehen! Die Argumente für diese besondere „Fusion“ lägen auf der Hand:

  1. Kein Rathausneubau nötig. Es ist bereits ein Gebäude vorhanden, das über Parkplätze und Infrastruktur verfügt.
  2. Am bereits angedachten Standort an der Saturn Arena würde sich faktisch nichts ändern
  3. Die letzten Um- und Anbauten am Wonnemar kosten weit weniger als ein neues Rathaus
  4. Die Stadt müsste das Spaßbad nach dessen Insolvenz sowieso kaufen
  5. Die Attraktivität der Arbeitsplätze vor Ort wäre sehr hoch (der Ausschank von Alkohol an der Poolbar wäre diskutierbar)
  6. Der Freizeitausgleich würde quasi im Büro stattfinden
  7. Es läge auf der Hand, künftig dort auch die Sitzungen des Ausschusses für Sport und Freizeit abzuhalten (Ausschussmitglieder müssten mindestens das Seepferdchen vorweisen können)
  8. Mitarbeiter der gesamten Stadtverwaltung erhalten Zugang – das fördert die Gesundheitsvorsorge und verringert die Krankheitszeiten in der Verwaltung
  9. In der Sauna könnte man Themen nicht nur aussitzen, sondern auch ausschwitzen und zur Not auch mal ordentlich Dampf ablassen

Die Idee soll nun OB Christian Scharpf vorgelegt werden. „Wir glauben, der OB findet das Spitze!“ ist sich Tanja Traumreuter sicher. „Was sollen wir denn sonst mit dem defizitären Trumm anfangen?“