Wo es keine Autos gibt, da leiden Mensch und Umwelt!
Wo es keine Autos gibt, da leiden Mensch und Umwelt! „Autos sind gut für die Umwelt!“

„Autos sind gut für die Umwelt!“

Arzenheimer . Veröffentlicht in Gesellschaft, Politik, Wissenschaft 165 Views Keine Kommentare

Erna erhielt Einblick in eine aufrüttelnde Studie!

Jahrelang hat Professor Bertram Wagenbauer geforscht, analysiert und Daten abgeglichen. Jetzt ist er sich sicher: „Autos sind gut für die Umwelt!“ Dieses spektakuläre Ergebnis seiner Forschung wollte der Ingolstädter, der an der Alkoholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt als Gastdozent im Bereich spirituelle Fortbewegung tätig ist, eigentlich erst im kommenden Jahr beim Autosalon in Genf vorstellen, aber angesichts der aktuellen „Hexenjagd“ auf deutsche Autohersteller, gab er dem Erna-Magazin schon jetzt ein Exklusiv-Interview.

Herr Professor Wagenbauer, wie kommen Sie drauf, dass Autos der Umwelt gut tun würden?
Ganz einfach: Die Statistik beweist es. Ich bin jahrelang um die ganze Welt gereist. Und ich konnte durch Daten und Fakten nachweisen, dass es dort, wo es viele Autos gibt, auch den Menschen und der Umwelt hervorragend geht. Im Umkehrschluss heißt dass: eine Gegend ohne Autos ist meist auch eine lebensfeindliche Gegend, in der die Umwelt leidet.

Könnten Sie und Beispiele nennen?
Aber gerne doch. Sehen Sie hier (er hält ein Tablet mit einem Foto hoch, siehe oben). Das sind Nganga und Mgone aus einer ganz entlegenen Ecke in Tansania. Was Sie hier sehen ist pure Not, keine blühende Natur und vor allem kein einziges Auto. Und damit stehen die beiden repräsentativ für das Ergebnis unserer Studie: Keine Autos – keine blühenden Landschaften. Im Umkehrschluss heißt dass: Die Natur ist nur da üppig und blühend, wo es Automobile gibt. Weitere Beispiele könnte ich Ihnen aus der Arktis, der Mongolei oder der Gegend um das Tote Meer nennen.

Aber wie haben Sie aus offensichtlichen Eindrücken eine wissenschaftliche Forschung gemacht?
Wir haben fleißig gemessen und gerechnet. Die komplizierte Formel, die unserer Studie zugrunde liegt, im einzelnen zu erklären, würde zu weit führen. Aber wir haben den Verödungsgrad der Landschaft, die Fahrzeugdichte, das Durchschnittsalter der Bevölkerung, das Nahrungsangebot, die Maximal- und Minimaltemperaturen, die UV-Strahlung und mehr zueinander in Relation gesetzt. Am Ende konnten wir alles berechnen.

Aber was ist mit der direkten Umweltbelastung durch Autos etwa durch Feinstaubemmissionen?
Alles relativ. Was meinen Sie, wie sich ein Bewohner der Sahel-Zone freuen würde, wenn er einzig und allein ein Feinstaub-Problem hätte? Wir sollten einfach mal die Perspektive wechseln, aus der wir das angebliche Emissionsproblem betrachten. Und mal ehrlich: Sehen die Leute in Stuttgart, München oder Ingolstadt aus, als würden sie an akuten Vergiftungserscheinungen leiden? Nein. Aber ich habe leidende Menschen in den Bergregionen des Himalaja gesehen und in der Sahara oder im Jemen. Und die hatten alle jede Menge Umweltprobleme. Aber keine Autos.

Was erhoffen Sie sich von der Veröffentlichung Ihrer Studie?
Dass dieses unbegründete Draufeinschlagen auf die Autohersteller aufhört. Wir haben doch wirklich ganz andere Probleme auf dieser Welt als ein bisschen Feinstaub auf den Gucci-Täschchen der Shopping-Ladies in den Großstädten dieser Welt. Dann könnte man ja auch Coca-Cola verbieten, weil Zucker angeblich schlecht für die Gesundheit sei. Oder Smartphones abschaffen, nur weil ein paar Wissenschaftler behaupten, dass die Strahlung blöd macht.

Herzlichen Dank für das Gespräch

(Anm. d. Red: Das Interview wurde feinsäuberlich feinstaubagestimmt mit den Presseabteilungen sämtlicher deutscher Automonilhersteller)

Foto: Shutterstock

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