Protest gegen die sinnlose Hurenumstellung wohl erfolglos
Protest gegen die sinnlose Hurenumstellung wohl erfolglos Vergeblicher Protest gegen Hurenumstellung

Vergeblicher Protest gegen Hurenumstellung

Arzenheimer . Veröffentlicht in alles andere, Gesellschaft, Politik 306 Views Keine Kommentare

Alle halbe Jahr werden die Huren umgestellt. Leider soll das so bleiben.Vor gut zwei Jahren hatte das Erna Magazin über die Gruppe „Verwirrte Freier“ (Name von der Redaktion geändert) berichtet, die sich gegen die regelmäßige Hurenumstellung in Ingolstadt wehrt. Eine Unterschriftenaktion wurde ins Leben gerufen, um gegen diese unötige Umstellung zu protestieren.

„Nach sechs Monaten deana mir uns grad mal den Namen der Dame merken,“ erklärte Gruppensprecher Alois S. (Name von der Redaktion geändert), „und dann derf ma des Madl a no suacha!“ Meist würde man die Damen dann in der Bumsenstraße (Name von der Redaktion geändert) im Gewerbegebiet Ingolstadt (Namensänderung von der Redaktion beantragt) vorfinden. Doch nach der Hurenumstellung müsse man sich nun einen neuen Straßennamen merken. „Eine Zumutung,“ findet Alois S. Sein natürlicher Bierhythmus würde dadurch empfindlich gestört. „Dass die die Weiber auch noch mitten in der Nacht umananda tauschen ist eine Sauerei, zefix.“ Im Frühjahr habe er deshalb versehentlich seine Zeitungsausträgerin begrapscht, die ihn daraufhin wegen sexueller Belästigung angezeigt habe.

Die Unterschriftenliste ist bereits im vergangenen Jahr beim Ordnungsamt Ingolstadt eingerecht worden, versichert Alois S. Allerdings habe sich kein Mitglied der Gruppe bisher getraut, nachzufragen, was aus den Protestbemühungen geworden ist. Man fürchte Vergeltungsaktionen von Ehefrauen und Lebensgefährtinnen. Jetzt hofft man nach der Neu-Konstitiou..äh im neuen Bundestag einen Antrag einrechen zu können, der Hurenumstellungen grundsätzlich verbiete. Das sei eine Form des Verbraucherschutzes, so Alois S.

Foto: Photographee.eu

Kommentieren