Schlimmer als in Afghanistan

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Arzenheimer . Veröffentlicht in alles andere, Gesellschaft 673 Views Keine Kommentare

Drogenanbau in der Region IngolStadtLandDings

Hier ein paar harmlose Erdbeerpflücker und wenige Meter weiter entfernt werden harte Drogen angebaut. Das ist die erschreckende Realität. „Die Region IngolStadtLandDings ist eines der größten zusammenhängenden Drogenanbaugebiete in Europa“, erklärt Johann B., verdeckter Ermittler und Spezialist für illegale Substanzen beim Bundeskriminalamt. Dieses Jahr sei es besonders schlimm. „Durch die vielen Konflikte in Nahost ist die Versorgung nahezu abgeschnitten. Deshalb wird verstärkt selbst angebaut.“ Sprachlos macht ihn die Dreistigkeit der einheimischen Drogenbarone: Selbst auf Verkehrsinseln, vor Krankenhäusern und sogar Kindergärten wird das Zeug angebaut. „Besonders viele Anbaugebiete befinden sich dort, wo Menschen intensive geistige Leistungen erbringen müssen, etwa in Ingenieurbüros oder an Hochschulen“, so der Ermittler. Wie seine Spezialeinheit herausfinden konnte, werden die Drogenerzeugnisse nicht selten in den hiesigen Bäckereien oder im Lebensmittelhandel angeboten, getarnt als Mohnbrötchen oder Mohnkuchen. „Offenbar wird diese Form des Drogenhandels von der Bevölkerung nicht nur geduldet, sonder begrüßt. Ähnlich wie beim Schutzgeld in der Gastronomie will einfach keiner auspacken“, bedauert Johann B.

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