US Demokraten bestellten Schummelsoftware bei Audi - und verloren!
US Demokraten bestellten Schummelsoftware bei Audi - und verloren! Audi-Software entscheidet US-Wahl

Audi-Software entscheidet US-Wahl

Arzenheimer . Veröffentlicht in Gesellschaft, Politik 519 Views Keine Kommentare

Schummelprogramm wurde eigentlich von den Demokraten bestellt.

Im Prinzip habe man nichts falsch gemacht. Da ist sich Benjamin G. Franklin, Senior Political Advisor des Junior Political Advisors des Stabschefs des demokratischen Clinton-Organisationsteams in West-Ohio und Nachfahre des berühmten Gründervaters sicher. „Nach dem erneuten Eingreifen des FBI in den Wahlkampf haben wir bei einem deutschen Premiumhersteller für Schummelsoftware ein Programm gekauft, das den Ausgang der US Wahl für uns beeinflussen sollte. Das war kein Fehler.“ Die Software, die nach Informationen des Erna Magazins in einem amerikanischen Audi-Werk entwickelt wurde, erkannte am Parfüm, an der Beschaffenheit der Fingerspitzen und an der Schnelligkeit der Bewegung, ob eine Person für oder gegen Hillary Clinton stimmen würde. Die Software wurde heimlich in hunderten Poll-Stations im ganzen Land installiert. „Sie hat funktioniert, Hillary hat rein rechnerisch mehr Stimmen als Trump erhalten“, betont Franklin. „Allerdings haben die deutschen Entwickler nicht mit dem US-Wahlsystem gerechnet, sondern die Schummelsoftware war für Wahlen Deutschland, speziell in Bayern konfiguriert.“ Deutsche und amerikanische Schummelsysteme seien grundlegend verschieden, was sich auch beim Abgas-Skandal bemerkbar gemacht habe.

Der Deal war dabei ganz einfach: Die Audi Spezialisten verhindern den TTIP Gegner Trump – dafür stimmen die US Demokraten mit ihren deutschen Genossen für das Handelsabkommen zwischen den USA und Europa. „Aber das war´s dann wohl. Und die schönen deutschen Autos, die werden wohl auch bald aus dem Straßenbild in den USA verschwinden. Ich habe von Strafzöllen auf nicht amerikanische Produkte und vor allem mexikanische Produkte gehört. Der Q5 war damit vermutlich Geschichte in den Staaten.“ Benjamin G. Franklin ist die Enttäuschung anzumerken. Er nimmt die Niederlage persönlich und leidet mit Hillary Clinton: „Sie hatte doch schon die neuen Vorhänge für das Oval Office ausgesucht…… schnief.“

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